Der Begriff
"Firewall" kommt
aus der Architektur und kann mit "Brandschutzmauer" übersetzt werden. Brandschutzmauern
sollen die Ausbreitung eines Feuers stoppen oder es zumindest solange aufhalten
bis Hilfe eintrifft. Die Aufgabe eines Firewalls bei Netzwerken ist ähnlich, geht
jedoch über das Stoppennoder Aufhalten von Angriffen hinaus:
Ein Firewall ist eine Schwelle zwischen zwei Netzen, die berwunden werden muss,
um Systeme im jeweils anderen Netz zu erreichen. Es wird dafür gesorgt, dass jede
Kommunikation zwischen den beiden Netzen übernden Firewall geführt werden muss.
Auf dem Firewall sorgen Zugriffskontrolle und Audit dafür, dass das Prinzip der
geringsten Berechtigung durchgesetzt wird und potentielle Angriffe schnellstmöglich
erkannt werden.
In den meisten Fällen wird ein Firewall eingesetzt, um ein lokales Netzwerk (LAN)
gegen Angriffe aus dem Internet zu schätzen. Da jede Kommunikation zwischen den
beiden Netzen über den Firewall geführt werden muss, ermöglicht dieser die Durchsetzung
einer Sicherheitspolitik. Die erreichte Konzentration des Risikos auf den Firewall
erlaubt es dem Administrator, auch die Sicherheits-
bemühungen auf den Firewall zu konzentrieren. Die dafür eingesetzten Maßnahmen wirken
in beide Richtungen, werden in vielen Fällen jedoch asymmetrisch eingesetzt. Da
Benutzern des LANs mehr Vertrauen entgegengebracht wird, werden ihnen gegenüber
nicht so restriktive Maßnahmen angewendet wie gegenüber den Benutzern aus dem Internet.
Das Ziel ist es, Angriffe vom Internet zu verhindern und dabei die Benutzer des
LANs sowenig,
wie möglich zu behindern.
Für mehr Informationen rufen Sie uns
bitte an oder mailen Sie (info@commpact.de).